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Abholpreis bei Vorbestellung im Internet, ohne Beratung.
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Symantec Endpoint Protection V.11
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Lieferzeit ca. 5 Tage nach Bestelleingang
Wichtige Funktionen
- Vereinigt grundlegende Technologien wie Virenschutz, Antispyware, Firewall, Intrusion Prevention sowie Geräte- und Anwendungskontrolle.
- Benötigt nur einen einzigen Agenten, der über eine gemeinsame Verwaltungskonsole verwaltet wird.
- Bietet weitreichenden Schutz für Endgeräte vom Marktführer für Endgerätesicherheit.
- Ermöglicht sofortige Network Access Control-Upgrades ohne Installation zusätzlicher Software auf den einzelnen Endgeräten.
Vorteile
- Schützt im hohen Maß vor Schadprogrammen wie Viren, Würmern, Trojanern, Spionageprogrammen, Bots, Zero-Day-Angriffen und Rootkits.
- Beugt Ausbrüchen von Bedrohungen vor und verringert somit den Verwaltungsaufwand.
- Senkt die Gesamtkosten für die Endgerätesicherheit.
Systemanforderungen
Clientarbeitsstationen und Server
Prozessor- Hinweis: Itanium wird nicht unterstützt
- Intel Pentium-Prozessor oder kompatible Architektur (32-Bit und 64-Bit)
Windows-Betriebssysteme (32-Bit- und
64-Bit-Versionen)
- Windows 2000 Professional, Server, Advanced Server, Datacenter Server, Small Business Server ab Service Pack 3
- Windows XP Home Edition, Professional Edition, Tablet PC Edition, Embedded Edition, Media Center Edition ab Service Pack 1
- Windows Server 2003 Standard Edition, Enterprise Edition, Datacenter Edition, Web Edition, Small Business Server, Compute Cluster Server, Storage Server
- Windows Vista Home Basic, Home Premium, Business, Enterprise, Ultimate
- Windows Server 2008 Standard Edition, Enterprise Edition, Datacenter Edition, Web Edition
- Windows Small Business Server, Standard Edition, Premium Edition
- Windows Essential Business Server, Standard Edition, Premium Edition
Linux-Betriebssysteme (32-Bit- und
64-Bit-Versionen)
- Red Hat Enterprise Linux 3.x, 4.x, 5.x
- SuSE Linux Enterprise (Server/Desktop) 9.x, 10.x
- Novell Open Enterprise Server (OES/OES2)
- VMWare ESX 2.5, 3.x
- Ubuntu 7.x, 8.x
- Debian 4.x
Arbeitsspeicher
- Mindestens 256 MB RAM
Festplatte
- Mindestens 600 MB
Management-Server
Prozessor- Hinweis: Itanium wird nicht unterstützt
- Intel Pentium-Prozessor oder kompatible Architektur (32-Bit und 64-Bit)
Windows-Betriebssysteme (32-Bit- und
64-Bit-Versionen)
- Windows 2000 Server, Advanced Server, Datacenter Server, Small Business Server ab Service Pack 3
- Windows XP Professional Edition ab Service Pack 1
- Windows Server 2003 Standard Edition, Enterprise Edition, Datacenter Edition, Web Edition, Small Business Server, Compute Cluster Server, Storage Server
- Windows Server 2008 Standard Edition, Enterprise Edition, Datacenter Edition, Web Edition
- Windows Small Business Server, Standard Edition, Premium Edition
- Windows Essential Business Server, Standard Edition, Premium Edition
Arbeitsspeicher
- Mindestens 1 GB RAM
Festplatte
- Mindestens 2 GB
Management-Konsole
Prozessor- Hinweis: Itanium wird nicht unterstützt
- Intel Pentium-Prozessor oder kompatible Architektur (32-Bit und 64-Bit)
Windows-Betriebssysteme (32-Bit- und
64-Bit-Versionen)
- Windows 2000 Professional, Server, Advanced Server, Datacenter Server, Small Business Server ab Service Pack 3
- Windows XP Professional Edition ab Service Pack 1
- Windows Server 2003 Standard Edition, Enterprise Edition, Datacenter Edition, Web Edition, Small Business Server, Compute Cluster Server, Storage Server
- Windows Vista Home Basic, Home Premium, Business, Enterprise, Ultimate
Arbeitsspeicher
- Mindestens 512 MB RAM
Festplatte
- Mindestens 15 MB
Datenbank
Enthält eine eingebettete Datenbank. Unterstützt werden auch:- Microsoft SQL Server 2000 ab Service Pack 3
- Microsoft SQL Server 2005
Festplatte
- Mindestens 4 GB
Neue Funktionen
Nur ein Agent und eine gemeinsame Konsole
Benötigt nur einen einzigen Agenten für sämtliche Symantec Endpoint Protection-Technologien und Symantec Network Access Control. Stellt eine einzige integrierte Oberfläche für die Verwaltung sämtlicher Symantec Endpoint Protection-Technologien und von Symantec Network Access Control bereit. Auf diese Weise wird für alle Technologien nur eine Kommunikationsmethode und ein Inhaltsbereitstellungssystem benötigt.- Bietet größere Betriebseffizienz u. a. durch einheitliche Software-Updates und Richtlinienaktualisierungen.
- Bietet einheitliche und zentrale Berichterstattung.
- Ermöglicht eine einheitliche Produktlizenzierung und -wartung.
- Erfordert keine Änderungen auf dem Client beim Hinzufügen der Durchsetzungsfunktionen von Symantec Network Access Control.
- Senkt die Gesamtkosten für die Endgerätesicherheit.
- Reduziert den Verwaltungsaufwand.
Proaktive Bedrohungsprüfung
Verhaltensbasierter Schutz vor zahlreichen Zero-Day-Angriffen und bisher unbekannten Bedrohungen. Im Gegensatz zu anderen heuristischen Technologien bewertet TruScanTM Proactive Threat Scan, die proaktive Bedrohungsprüfung, bewertet sowohl das gutartige als auch das bösartige Verhalten unbekannter Anwendungen und sorgt somit für eine zuverlässigere Erkennung von Schadprogrammen.- Bietet zuverlässige Erkennung von Schadprogrammen ohne die Notwendigkeit zur Einrichtung regelbasierter Konfigurationen.
- Trägt zur Senkung der Anzahl von Fehlerkennungen (False Positives) bei.
Hochentwickelte Funktionen zur Erkennung und Entfernung von Rootkits
Bietet leistungsstarke Rootkit-Erkennung und -Entfernung durch Integration von VxMS (Veritas Mapping Service). Diese Veritas-Technologie verschafft Zugriff auf Bereiche unterhalb der Betriebssystemebene und ermöglicht eine gründliche Analyse und Reparatur.- Erkennt und entfernt eine Vielzahl von schwer aufspürbaren Rootkits.
- Reduziert Zeitaufwand, Kosten und Produktivitätseinbußen, die mit dem erneuten Aufspielen von Images auf infizierte Computer verbunden sind.
Anwendungskontrolle
Ermöglicht Administratoren die Kontrolle des Zugriffs auf bestimmte Prozesse, Dateien und Ordner durch Benutzer oder Anwendungen. Die Lösung bietet Anwendungsanalyse, Prozesskontrolle, Kontrolle des Zugriffs auf Dateien und die Registrierung sowie Modul- und DLL-Kontrolle. Es gestattet Administratoren die Einschränkung bestimmter Aktivitäten, die als verdächtig oder mit hohen Risiken behaftet gelten.- Verhindert effektiver, dass Schadprogramme sich ausbreiten oder Endgeräte beschädigen.
- Schützt Endgeräte besser vor Datenlecks.
Gerätekontrolle
Kontrolliert, welche Peripheriegeräte an einen Computer angeschlossen werden können und wie diese Peripheriegeräte genutzt werden. Die Gerätekontrolle schützt Endgeräte vor Verbindungen mit USB-Laufwerken, CD-Brennern, Druckern und anderen USB-Geräten.- Verhindert effektiver, dass vertrauliche Daten aus Endgeräten herausgelesen oder gestohlen werden können.
- Verhindert die Infizierung von Endgeräten durch Viren, die sich über Peripheriegeräte verbreiten.




